| Licht und Schatten! |
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Mit zwei Punkten an diesem Wochenende hält sich die 2.Damen alle Türen für den Klassenerhalt offen. Der besonders ärgerlichen Niederlage in Kaltenkirchen am Samstag folgte ein eminent wichtiger Sieg am Sonntag gegen 3b Berlin II. In beiden Spielen musste man auf die beiden verletzten Internatsschüler Meike Gattermeyer und Yvonne Kaiser verzichten. Aus diesem Grunde wurden Tanja Kostromina und Natascha Cigankova in beiden Spielen eigesetzt. Kaltenkirchener TS – 2.Damen 6:4 In Kaltenkirchen lief man dann also in der Aufstellung Kostromina, Obst, Cigankova und Radtke auf. Ob dieser Aufstellung ging man vielleicht sogar als kleiner Favorit in diese Partie gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Mit einem 1:1 ging man aus den Doppeln, wobei die Paarung Obst/Cigankova knapp gegen Cords/Astani gewann. Im vierten und letzten Satz verloren Kostromina/Radtke deutlich gegen Dahlke/Cords. Eben jene Cords war an diesem Tag die alles überragende Spielerin, die inklusive dem Doppel drei Zähler für ihr Team beisteuerte. In Ihrem ersten Spiel hatte sie mit dem Abwehrspiel von Kostromina gar keine Mühe und blieb mit 3:0 siegreich. Mehr Probleme mit der Abwehr ihrer Gegnerin hatte Svenja Obst auf Tostedter Seite. Sie konnte aber nach hartem Kampf mit 3:1 nach Sätzen den 2:2-Ausgleich herstellen. Eigentlich lief es bis hierhin alles wie erwartet, doch dann kam das „Break“ für Kaltenkirchen! Eine erwartete Niederlage musste Sonja Radtke gegen die starke Astani hinnehmen, wobei Sonja sich tapfer bis in den fünften Satz kämpfte. Das folgende Spiel sollte eigentlich einen Zähler für die Gäste aus der Nordheide bringen. Cigankova aber wurde ihrer Favoritenstellung nicht gerecht und Dahlke siegte knapp in fünf Sätzen. Zur Pause stand es also 4:2 und es bestand nicht mehr viel Hoffnung auf einen Punkt, da in der nächsten Runde Svenja Obst gegen Cords an den Tisch musste und dieses Duell noch nie für sich entscheiden konnte. Im Spiel der beiden Abwehrerinnen stellte Tanja Kostromina den 4:3-Anschluss her, ehe dann Cords in dem schon angesprochenen Spiel in vier Sätzen gegen Obst gewann. Besser in die Partie kam jetzt Cigankova, die gegen Astani in vier Sätzen das Spiel nochmal spannend machte. Es war also wieder mal an der jungen Sonja Radtke, den letzten Punkt zu holen. Nach gewonnenem erstem Satz, konnte sie im zweiten Durchgang eine 10:4-Führung ihrer Gegnerin egalisieren, um den Satz dann doch noch zu verlieren. Im weiteren Verlauf wurde Dahlke auf Kaltenkirchener Seite immer souveräner und konnte mit 3:1 das Spiel entscheiden. Das bittere 4:6 aus Töster Sicht war damit Realität und der Abstand zu Kaltenkirchen war auf fünf Punkte angestiegen. 2.Damen – 3b Berlin II 6:3 Das Gute an der Niederlage in Kaltenkirchen war die Tatsache, dass man sie gleich am nächsten Tag wieder ausbügeln konnte, indem das Heimspiel gegen 3b Berlin II gewonnen wird. 3b Berlin trat in der Topaufstellung auf, wobei die schwangere Marie Firat (geb. Ollmer) in ihren Bewegungen ein wenig eingeschränkt war. Das mittlerweile obligatorische 1:1 nach den Doppeln hatte auch gegen Berlin Bestand. Wiederum gewannen Cigankova/Obst gegen Schmidt/Czyzova, währenddessen Kostromina und Radtke keine Chance gegen Pengpeng/Firat hatten. Deutlich dann der erwartete Sieg von Tanja Kostromina gegen Firat, die auf das Abwehrspiel nicht mit dem zustandsbedingten Konter- und Blockspiel punkten konnte. Nicht ganz so deutlich, aber letztendlich doch ohne Chance verlor Svenja Obst gegen Guo Pengpeng, die am Donnerstag noch bei den German Open aktiv war. Die Entscheidung fiel dann in der ersten Einzelrunde im unteren Paarkreuz. Deutlich mit 3:0 gewann Natascha Cigankova gegen die in der Hinrunde noch im oberen Paarkreuz agierende Czyzova und auch der Youngstar Sonja Radtke konnte nach hervorragendem Spiel gegen Schmidt mit 3:0 punkten, auch wenn sie anfangs arge Rückschlagprobleme hatte. Zur Pause stand es also 4:2 und die 2.Damen schickte sich an, den Abstiegskampf wieder spannend zu machen. Nach der Pause konnte Svenja Obst mit einer soliden Leistung gegen Firat für das 5:2 sorgen. Im besten und längsten Spiel des Tages zeigte Guo Pengpeng, dass die auch gegen das Abwehrspiel von Kostromina ein Mittel findet. Nach hochklassigen vier Sätzen konnte Pengpeng am Ende deutlich gewinnen und für den Anschluss sorgen. Parallel aber befand sich Natascha Cigankova schon auf der Siegerstraße gegen Schmidt. Nach knappem erstem Satz, wo auch der Rückschlag ein Problem war, setzte sich die Osteuropäerin am Ende deutlich mit 3:0 durch und konnte für den Sieg der Tösterinnen sorgen. Das 6:3 bringt den Töster Damen wieder den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze und lässt für die Spiele am nächsten Wochenende hoffen! |


